© 2009 by Blue Screen Entertainment

Es wird Dich rufen
Roman, Hardcover
gebunden, 432 Seiten
ISBN 978-3-9810305-4-9


Einzelpreis: 19,90 Euro
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Mythos Rennes-le-Château
DVD, Dokumentation
Spielzeit: ca. 80 Minuten
ISBN 978-3-9810305-5-6


Einzelpreis (UvP): 29,90 Euro
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Mythos Heiliger Gral
DVD, Dokumentation
Spielzeit: ca. 45 Minuten
ISBN 978-3-9810305-2-5


Einzelpreis (UvP): 14,90 Euro
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Mythos Rennes-le-Château
Das Geheimnis eines Priesters

Inhalt der Dokumentation

Die mysteriöse Geschichte von Rennes-le-Château: Sie fasziniert seit Jahrzehnten Tausende von Forschern und Zehntausende von Touristen, die sich jedes Jahr in das kleine Pyrenäen-Dorf begeben – auf der Suche nach dem geheimnisvollen Schatz des Dorfpfarrers Bérenger Saunière. Saunière wirkte von 1885 bis 1917 in dem französischen Pyrenäenort. Noch heute sorgen seine Taten für Schlagzeilen. Als mitteloser Mann in Rennes-le-Château angekommen, starb er als reicher Großgrundbesitzer.

Saunière umgibt eine Aura des Geheimnisvollen, des Mysteriösen. Seit das Autoren-Trio Lincoln/Baigent/Leigh mit „Die Erben des Heiligen Gral“ einen weltweiten Bestseller landeten, beschäftigen sich zahllose Schatzsucher, Wissenschaftler, Forscher und Besucher mit dem Mythos von Rennes-le-Château. Hunderte von Büchern sind inzwischen veröffentlicht worden. Doch obwohl ganze Hundertschaften sich auf die Suche nach dem Schlüssel zu Saunières Geheimnis gemacht haben, ist es keinem gelungen, einen Blick hinter das Wissen Saunières zu bekommen. Bis heute…

Mit Abbé Bigou begann das Geheimnis in den Wirren der französischen Revolution im 18.Jahrhundert seinen Lauf zu nehmen. Bigou war Priester in Rennes-le-Château. Er musste fliehen – nach Spanien. Doch kurz zuvor hat er auf einem Grabstein in dem Pyrenäen-Dorf wichtige Hinweise auf ein immenses Geheimnis hinterlassen, auf dessen Fährte sich rund hundert Jahre später seine Nachfolger Abbé Gelis, Boudet und Saunière gemacht haben. Ihr Wissen hat sie zu wohlhabenden Männern gemacht.

Doch während Gelis und Boudet ihren Reichtum eher im Verborgenen genossen, lebte Saunière ihn in Rennes-le-Château in vollen Zügen aus. Er ließ die Kirche komplett renovieren, baute sich eine Villa und einen Bibliotheksturm, spekulierte in Aktien, führte mehrere Konten und erwarb zahlreiche Ländereien. Wie aber konnten sich die Priester das luxuriöse Leben überhaupt leisten?

Mithilfe von Veteranen, wie Jean Brunelin, der Rennes-le-Château und seine Geschichte schon kannte, lange bevor das Dorf mit den Büchern von Gerard de Sède und Henry Lincoln weltberühmt wurde, begibt sich das Filmteam auf Spurensuche. Brunelin beschreibt, wie die ersten Forscher in das Dorf kamen und nach einer Krypta bohrten, die, allerdings erst kürzlich, von einem Archäologen-Team tatsächlich aufgespürt wurde.

Doch die Krypta unterhalb von Rennes-le-Château ist nur eine Randnotiz auf der Suche nach Saunières Geheimnis. Ein mysteriöses Buch hilft den Forschern dabei, Saunières Hinweise richtig zu verstehen und einzuordnen. „La vraie langue celtique“ – Die wahre Sprache der Kelten von Abbé Henri Boudet. Alain Pito hat es jahrelang studiert und mit viel Geduld entschlüsselt. Der Code: die englische Sprache. Dass Boudet sie benutzt hat, um sein Wissen unerkannt zu bewahren, mag auf der Hand liegen: Er war Lehrer für englisch – und hatte eine besondere Affinität zu dieser Sprache. Was Alain Pito herausgefunden hat, ist spektakulär. Boudet beschreibt angeblich das Grab eines großen Mannes – eines ganz besondere Mannes der Christenheit. Und er beschreibt den Ort, an dem es zu finden ist.

Pitos Forschungen wiederum decken sich mit denen der Société Perillos. Sie sind im Besitz eines Landschaftsmodells, das Abbé Saunière angeblich kurz vor seinem Tod hat anfertigen lassen – gewissermaßen als sein Erbe. Darauf eingezeichnet sind zwei Gräber: Das Grab des Gralshüters Joseph von Arimathäa – und ein weiteres Grab, das Saunière laut Modell Christus zuschreibt. Es ist ein merkwürdiger Code. Angeblich stehen diese Gräber in Verbindung mit dem ausgestorbenen Dorf Perillos, das Saunière oft aufgesucht haben soll. Liegt hier tatsächlich eine atemberaubende Erklärung für das Rätsel verborgen?

Die Forscher präsentieren notarielle Aufzeichnungen aus dem 17.Jahrhundert: Notar Bernard Courtade soll im Auftrag der französischen Krone ein „geweihtes königliches Grab“ auf dem Gelände von Perillos notiert haben. Ist das die Erklärung für den Mythos?

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