Geheimnisvolles Aude-Tal:
Wartet im Süden Frankreichs tatsächlich ein großes Geheimnis darauf, gelöst zu werden?
Ungewöhnliches Kreuz in Rennes-les-Bains:
Im Zentrum hängt nicht Jesus, sondern eine Madonna, die das Jesuskind trägt
Rennes-le-Château:
Seit Jahrzehnten fasziniert der Mythos dieses kleinen Pyrenäendorfes Millionen Menschen weltweit
Abbé Saunière auf seinem Tour Magdala (nachgestellte Szene):
Von seinem Bibliotheksturm aus soll man den Ort des Geheimnisses sehen können
Die Kirche Notre Dame de Marceille ist auch heute noch eine beliebte Pilgerstätte.
Wurden in ihren Katakomben Teile der Salomonischen Schätze gelagert?
Blick in die Kirche von Durban:
Drei der in das Geheimnis von Rennes-le-Château eingeweihten Priester hatten hier zu tun.
Weil der Ursprung des Geheimnisses hier liegt, wie ein Forscher vermutet?
Seit der Renovierung der Dorfkirche (1891) dominiert
das mächtige Jesuskreuz das Geschehen im Pfarrgarten
Der originale Altarpfeiler, in dem Abbé Saunière
die verschlüsselten Dokumente entdeckt haben soll.
Blick in den Altarbereich der Kirche.
Zu sehen sind Josef, Maria und zwei Jesuskinder
La vrai langue celtique (Abbé Henri Boudet)
Forscher beschäftigen sich mit einem seltsam verschlüsselten Buch eines Priesters,
der das Geheimnis gekannt haben soll
Das Château von Rennes-le-Château.
Im 18.Jahrhundert begann hier die mysteriöse Geschichte
durch ein Beichtgeheimnis der Besitzerin des Châteaus.
Abbé Saunière:
Ende des 19.Jahrhunderts soll er auf ein Geheimnis großer Tragweite gestoßen sein,
das ihn zu einem unermesslich reichen Mann gemacht hat
Die ersten Zeitungen berichteten gut vier Jahrzehnte nach Saunières Tod
von einem angeblichen Goldschatz
Der Dämon Asmodeus, Hüter der Salomonischen Tempelschätze,
bewacht den Eingang zur Kirche von Rennes-le-Château
Die Bundeslade: Legenden erzählen davon, dass auch sie
in der Umgebung von Rennes-le-Château zu finden sein soll.
Es gibt jedoch keine konkreten Beweise für diese Theorie
Die „Fontaine d´amour“:
Einige Forscher glauben, Saunière hat Hinweise auf sie hinterlassen
Die Cité von Carcassonne. Im frühen Mittelalter lagerten hier angeblich die Schätze der Goten.
Wurden sie von hier aus nach Süden gebracht – womöglich in die Umgebung von Rennes-le-Château?
Das kleine Manuskript:
Angeblich hat Abbé Saunière eine codierte Nachricht in seiner Kirche entdeckt
Die Maria Magdalena geweihte Kirche von Rennes-le-Château
ist heute ein großer Publikumsmagnet
Blick in ein Tal bei Rennes-le-Château – im Hintergrund der Serbairou,
in dessen Inneren angeblich ein Teil des Geheimnisses zu finden sein soll
Grotte in der Nähe vom Mittelmeer, in der Forscher Hinweise vermuten